Die besten Western aller Zeiten

Western portraitieren die abenteuerliche Eroberung der Gebiete im Westen der USA im 19. Jahrhundert durch Cowboys und Farmer. In den Saloons erster, staubiger Westernstädte treffen Farmer, Banditen, Cowboys und Sheriffs aufeinander.

Im wilden Westen: Abenteuer in der Weite der Prärie

Die heroische Eroberung des wilden Westen im Planwagen oder kleine Dörfer mit Siedlern und Abenteurern bilden die Kulisse von Western. Die dargestellte Idylle wird aber durch Banditen oder Indianer gestört. Im ursprünglichen Western ist die Rollenverteilung zwischen gutem Cowboy oder Sheriff und Schurken klar vorgegeben: Genre-typisch kommt es im Kampf um Frauen und bei Raubüberfällen oftmals zu wilden Schiessereien und Shootouts vor dem Saloon, so dass der klassische Western vor allem durch eine gewisse Eintönigkeit auffällt. Der typische Plot, der im Prinzip zeigt, wie eine zivile Ordnung durch viel Gewalt gestört und dann mit viel Gewalt wieder hergestellt wird, kann in den verschiedenen Phasen der Eroberung des wilden Westens spielen. Doch egal ob die Landnahme des Westens durch Siedlertrecks, erste Dörfer, Eisenbahnbau, Indianerkriege und Bürgerkriege die Rahmenhandlung bilden, die eigentlichen Geschichten werden wenig variiert.

In den billiger produzierten Italowestern, die vor allem von italienischen Produktionsfirmen und Regisseuren umgesetzt wurden, wurden die Rollenklischees mehrheitlich aufgegeben. Vor allem ersetzte man die heroisierende Betrachtung des Filmhelden durch eine zynische Sichtweise auf einen rebellischen Antihelden, der gegen das Bürgertum aufbegehrt. Der Italowestern, der sich oftmals durch die Darstellung von Gewaltexzessen auszeichnet, hat den ursprünglichen Western teilweise parodiert aber auch weiterentwickelt und gab insbesondere Impulse bei der Entstehung der US-amerikanischen Spätwestern, in denen das amerikanische Heldentum ebenfalls hinterfragt wurde. Zeitgleich zum Vietnamkrieg, der zu einer Selbstreflexion in der Bevölkerung führte, thematisierten die zu dieser Zeit gedrehten Spätwestern schliesslich das Ende von Freundschaften, den Niedergang der Gesellschaft und das Ende der guten alten Zeit aufgrund der einsetzenden Industrialisierung.

Klassischer Western

Im spannenden Abenteuerfilm "Der Schatz der Sierra Madre" (The Treasure of the Sierra Madre) unter Regie von John Houston, strandet Fred C. Dobbs (Humphrey Bogart) im mexikanischen Ölhafen Tampico, wo er sich mit Betteln durchbringt. Seinem Landsmann Bob Curtin (Tim Holt), den Dobbs auf einer Parkbank kennenlehrt, geht es ähnlich. Die beiden werden schliesslich vom Unternehmer McCormick angeheuert, beim Bau eines Bohrturmes mitzuhelfen. Doch als der Lohn ausbezahlt werden soll, erscheint McCormick nicht. Die beiden US-Amerikaner sind nun finanziell am Ende. In einer Herberge lauschen sie später den Ausführungen des Goldgräbers Howard (Walter Huston), der von seiner Goldader schwärmt, aber gleichzeitig vor der Goldgier warnt.

Der Schatz der Sierra Madre

Humphrey Bogart als Fred C. Dobbs in "Der Schatz der Sierra Madre" - Warner Brothers

Als die beiden am nächsten Tag auf McCormick treffen, schlagen sie ihn nieder und nehmen sich den Lohn, der ihnen zusteht. Darüber diskutierend, was sie mit dem Geld anfangen, erinnern sie sich an Howards Ausführungen. Howard ist begeistert als die beiden ihn ansprechen. Doch noch fehlt einige Ausrüstung, um Gold in der Sierra Madre zu suchen. Vor allem benötigen sie Waffen, denn im Gebiet wimmelt es von Banditen... Als Dobbs in der Lotterie gewinnt, kann er das fehlende Kapital aufbringen; alle drei begeben sich auf die abenteuerliche Mission. Der Zug, der sie in die Sierra Madre führt, wird tatsächlich von Banditen gestoppt. Glück im Unglück reisen noch einige Soldaten mit, denen es gelingt, die Banditen zu vertreiben. Von Durango aus folgt ein mühsamer Aufstieg in die Sierra Madre und gerade als Dobbs aufgeben will, entdeckt Howard Goldstaub und eine Goldader. Sie graben illegal nach Gold, Banditen tauchen auf, aber auch die bewaffnete Bundespolizei. Doch diese Gefahren überdecken lediglich zu Beginn den aufkeimenden Neid und die Missgunst zwischen den Männern, die bereits der Goldgier verfallen sind...

In Fred Zinnemanns "Zwölf Uhr mittags" (High Noon, 1952) erfährt der frisch vermählte und beliebte Marshall Will Kane (Gary Cooper), dass der Gangster Frank Miller (Ian MacDonald), den er damals fasste, nach fünf Jahren Haft begnadigt wurde. Mehr noch: Miller sitzt im Zug mit Ankunftszeit 12 Uhr und sinnt auf Rache. Eigentlich wollte Kane den Beruf aus Rücksicht auf seine neue Frau aufgeben und bereits am nächsten Tag an einen anderen Marshall übergeben. Aber die Hochzeitsgäste drängen ihn dazu, die Stadt sofort zu verlassen, da Mitglieder der Miller-Bande bereits am Bahnhof warten. Selbst seine Frau Amy (Grace Kelly) - als Quäkerin verabscheut sie jegliche Gewalt - stellt sich gegen die Entscheidung von Frank, doch in der Stadt zu bleiben: sie droht ihm, die Stadt und ihn im 12-Uhr-Zug zu verlassen.

Zwölf Uhr mittags

Marshal Will Kane (Gary Cooper) schreitet zum grossen Showdown - United Artists

Die Zeit läuft gegen Kane, der nun intensiv nach Unterstützung sucht. Sein Vorgänger fühlt sich zu alt, ein Freund verleugnet ihn, der Deputy versucht sogar, Kane bewusstlos zu schlagen, um ihn wegzubringen. Helen Ramirez (Katy Jurado), die Ex-Geliebte von Miller und von Kane beschwört Will nochmals eindringlich abzuhauen. Sie hat sich entschieden, die Stadt zu verlassen, da sie Millers Rache fürchtet. Als sie bemerkt, dass alles Zureden nichts hilft, versucht sie Amy zu überreden, ihrem Mann beizustehen. Doch als der 12-Uhr-Zug einfährt, steigen beide Frauen ein. Als erste Schüsse zwischen den Banditen und Kane zu hören sind, entscheidet sich Amy um...

Zinneman ist ein sehr düsterer Western gelungen, der vor Gesellschaftskritik nicht Halt macht. Die Handlung wird praktisch in Realzeit vorgetragen, kurze Schnitte auf Kirchturm- oder Bahnhofsuhren machen dem Zuschauer bewusst, dass die Zeit drängt und Kane mit dem Rücken zur Wand steht. Bis zum grandiosen Showdown steigert sich die Spannung ins Unermessliche.

Italowestern

"Zwei glorreiche Halunken" (Il buono, il brutto, il cattivo, The Good, the Bad and the Ugly, 1966) von Sergio Leone gilt als Klassiker des Italowestern schlechthin und behandelt die Abenteuer der beiden Schurken Tuco (Eli Wallach) und des namenlosen "Blonden" (Clint Eastwood), die zuerst gemeinsame Sache machen, dann aber zu Widersachern werden. Der Blonde und der Mexikaner Tuco, auf dem ein Kopfgeld ausgesetzt ist, kassieren mit einem Trick das von den Behörden ausgesetzte Kopfgeld: Jedesmal bei Tucos Hinrichtung versucht der Blonde, den Strick um den Hals von Tuco mit einem Schuss zu zertrennen, so dass Tuco davonreiten kann. Nachdem Tuco einmal fast mit dem Leben bezahlt, verlangt der Mexikaner nach einer höheren Beteiligung, doch der Blonde setzt ihn stattdessen in der Wüste aus. Tuco kann sich knapp retten, findet in einem verlassenen Geschäft Revolverteile und konstruiert sich eine Waffe, da er auf Rache sinnt.

Zwei glorreiche Halunken

Der Blonde (Clint Eastwood) kurz vor dem Showdown auf einem Friedhof - United Artists

Der Killer Sentenza (Lee Van Cleef), dessen Auftrag es ist, einen verschwunden Soldaten zu suchen und zu stellen, hat durch Verhör eines Kameraden erfahren, dass dieser Soldat die Regimentskasse mit 200 000 USD geplündert hat. Er entscheidet sich nun, alle Mitwisser zu töten, damit er alleine Zugriff auf die 200 000 USD hat. Sein Weg kreuzt sich zum ersten Mal mit Tuco und dem Blonden, als er den Trick der beiden während einer Hinrichtung beobachtet und durchschaut. Wenig später treffen die mittlerweile verfeindeten Tuco und der Blonde genau diesen von Sentenza gesuchten Soldaten, der schwer verwundet dem Blonden beschreibt, wo sich die Regimentskasse befindet. Diese Lebensversicherung bewahrt den Blonden vor dem sicheren Tod und Tuco kann sich durchringen, den ehemaligen Kameraden am Leben zu lassen. Durch eine Unachtsamkeit werden die beiden allerdings später in die Kriegswirren des amerikanischen Bürgerkriegs hineingezogen und in ein Gefangenlager transportiert, in dem Sentenza die Aufsicht hat. Sentenza, dessen Plan es ist, hier als Aufpasser Näheres über den Verbleib seines gesuchten Soldaten zu erfahren, trifft auf Tuco. Die beiden kennen sich gut, doch nutzt Tuco im Lager fatalerweise den Namen des Soldaten, der von Sentenza gesucht wird, so dass Sentenza annehmen kann, Tuco wisse Näheres über den Verbleib der 200 000 USD. Ein Gnadenloses Wettrennen um die 200 000 USD beginnt...

Der Italowestern von Sergio Leone überzeugt durch grandiose Kamerafahrten, interessante Charakteren und einem Spannungsaufbau, der in einem unvergleichlichen Showdown der drei Widersacher mündet. Untermalt wird dieses grossartige Werk durch die mitreissende Musik von Ennio Morricone.

In "Spiel mir das Lied vom Tod" (C'era una volta il West, Once Upon a Time in the West, 1968) beschreibt Sergio Leone, wie Morton (Gabriele Ferzetti) - der todkranke Baumeister eine Bahnlinie Richtung Pazifik - sich mit mit dem Schurken Frank (Henry Fonda) verbündet, um den Bahnbau schneller voran zu treiben. Doch der skrupellose Frank macht auch nicht vor Mord und Totschlag halt: so wird der Farmer McBain und seine Kinder ermordet, da die Farm für die Eisenbahngesellschaft von Wert ist, befindet sich dort die einzige Quelle der Region, um die Dampflokomotiven mit Wasser zu befüllen. Frank versucht, den Mord an den Farmern dem Outlaw Cheyenne (Jason Robards) unter die Schuhe zu schieben.

Spiel mir das Lied vom Tod

Charles Bronson spielt den namenslosen Mundharmonikaspieler - Paramount Pictures

Zu aller Überraschung trifft die frisch vermählte Frau des Farmers Jill (Claudia Cardinale) ein, die kurz nach Ihrer Ankunft schmerzlich erfahren muss, dass die ganze Familie ermordet wurde. Unterdessen kann sich Cheyenne aus seiner Gefangenschaft befreien und trifft auf einen namenslosen Fremden (Charles Bronson), der auf der Suche nach Frank ist und bereits einige Mitglieder von Franks Bande auf dem Gewissen hat. Cheyenne und seine Leute machen sich auf den Weg zur McBain-Farm und können Jill davon überzeugen, dass er nicht der Mörder der Familie ist. Jill glaubt ihm und Cheyenne verschwindet. Währenddessen ziehen vor der Farm Männer von Frank auf, um die Erbin zu beseitigen, doch die machen die Rechnung nicht mit dem namenslosen Fremden, der alle bereits beobachtet und Jill zur Seite springt. Auch Cheyenne nimmt Notiz von der Szenerie und verbündet sich kurz darauf mit dem Fremden. Cheyenne will Jill beschützen, der Fremde will weiterhin Frank auflauern. Als die drei den ursprünglichen Verabredung zwischen McBain und der Bahngesellschaft entdecken, fängt ein Wettlauf mit der Zeit an, in dem nochmals alle Register gezogen werden, bis es zum Showdown zwischen Frank und dem Namenslosen kommt, bei dem klar wird, weshalb der Namenslose veressen darauf ist, Frank zu töten und weshalb er immer eine Mundharmonika bei sich führt...

"Spiel mir das Lied vom Tod" ist ein überaus zynischer Film, der das Genre Western völlig neu interpretiert und in vielen Details wie der Kameraführung und dem Spannungsaufbau überzeugt. Aber auch die musikalische Untermalung von Ennio Morricone ist zu erwähnen, die prächtig zu den Bildern passt - denn die Musik wurde vor dem Film komponiert, und einige Sequenzen des Films wurden dann taktgenau zur Musik auf Zelluloid gebannt.

Sergio Leones sorgfältig und spannend inszenierter Streifen "Für ein paar Dollar mehr" (Per qualche dollaro in più, For A Few Dollars More, 1965) beschreibt, wie der Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) einem weiteren Kopfgeldjäger - Colonel Douglas Mortimer (Lee van Cleef) - ins Handwerk pfuscht, indem er den Ganoven Cavanagh schneller tötet. Die beiden versuchen sich gegenseitig einzuschüchtern. Doch als der Verbrecher El Indio (Gian Maria Volontè) aus dem Gefängnis entfliehen kann, und ein Kopfgeld von 10000 USD auf ihn ausgesetzt wird, beschliessen die beiden, gemeinsame Sache zu machen.

Für ein paar Dollar mehr

Der Verbrecher "El Indio" (Gian Maria Volontè) inmitten seiner Bande - United Artists

Monco befreit als Lockvogel ein Mitglied von El Indios Gaunerbande aus dem Gefängnis und erhofft sich dadurch, das Vertrauen von El Indio zu gewinnen. Dieser bleibt hingegen misstrauisch und schickt Monco zu einem Überfall nach Santa Cruz, der dort allerdings nicht stattfindet. Stattdessen raubt die Bande in El Paso eine Bank aus. Mortimer und Monco treffen sehr spät in El Paso ein...

Spätwestern

Unter Regie von Clint Eastwood zeigt "Erbarmungslos" (Unforgiven, 1992), wie der glücklose Schweinefarmer und Witwer William "Bill" Munny (auch Eastwood) einem Verbrecher nachjagen. Bill, dessen Frau im Alter von 29 Jahren gestorben ist und dessen Schweine kürzlich aufgrund der Schweinepest eingegangen sind, ist finanziell derart in Nöten, dass er die Belohnung von 1000 USD, die die Prostituierten der nahen Kleinstadt "Big Whiskey" zur Ergreifung eines brutalen Freiers und seines Komplizen ausgesetzt haben, nur zu gerne erhalten würde. Zusammen mit seinem ehemaligen Partner Ned Logan (Morgan Freeman), und einem jungen Revolverheld-Novizen namens "Schofield Kid" (Jaimz Woolvett) macht sich der müde wirkende Munny auf die Jagd.

Erbarmungslos

Ned Logan (Morgan Freeman) und William Munny (Clint Eastwood) auf der Pirsch - Warner Brothers

In "Big Whiskey" angekommen, lernen die drei den Ordnungshüter "Little Bill" Daggett (Gene Hackman) kennen. Ehemals auch ein Revolverheld, hat sich Daggett nun Gesetz und Ordnung verschrieben und versucht, die Rachemorde zu verhindern. Daher prügelt er den kränklichen Bill halbtot und jagt ihn aus der Stadt. Doch Munny lässt sich nicht von seinem Plan abbringen und zieht mit seinen Kollegen weiter. Als sie die Verbrecher auffinden, erschiesst Munny einen mit einem Bauchschuss. Der getroffene stirbt jämmerlich und Logan entscheidet, nicht mehr an der Jagd teilzunehmen. Doch bei der Heimreise trifft Logan Bill, der darauf versessen ist zu erfahren, wo sich Munny aufhält, und der Logan ohne jeglichen Skrupel zu Tode foltert. Munny erfährt davon erst Tage später und sinnt auf Rache...

Eastwoods Film überzeugt mit einer detaillierten Betrachtung von Gewaltexzessen und ihren Auswirkungen, und entzaubert dabei einige Westernklischees auf ironische Weise.

George Roy Hills "Zwei Banditen" (Butch Cassidy and the Sundance Kid, 1969) ist ein wunderschön und witzig inszenierter Film mit liebenswerten Charakteren. Der Streifen portraitiert die beiden jahrelang erfolgreichen Bankräuber Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redfort), die schliesslich von einer Freiwilligenpolizei-Truppe gejagt werden. Da sich die Verfolger nur schwer abschütteln lassen, beschliessen Butch und Sundance, nach Bolivien zu gehen. Etta Place (Katharine Ross) - die Freundin von Sundance - begleitet die Männer unter der Bedingung, dass sie Ihnen nie beim Sterben zusehen muss...

Zwei Banditen

Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind in Schwierigkeiten - 20th Century Fox

Nach weiteren Raubzügen widmen sich die beiden als Bewacher einer bolivianischen Silbermine ehrlicher Arbeit, werden aber selbst Opfer von Banditen. Da es hier zu einem Schusswechsel kommt bei dem einer der Angreifer stirbt, reist Etta alleine in die USA zurück. Butch und Sundance widmen sich wieder Raubzügen...

"The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz" (The Wild Bunch, 1969) ist ein harter Spätwestern unter der Regie von Sam Peckinpah, der exzessive und absurde Gewalt in packenden Bildern darstellt. Die ins Alter gekommenen Männer der Bande um Pike Bishop (William Holden) verüben nur noch von Zeit zu Zeit Überfälle, aus denen fast kein Gewinn herausspringt. Als Bishop und seine Männer bei einem Überfall auf die Kasse einer Bahngesellschaft in einen Hinterhalt von Kopfgeldjägern gelangen, können sie nur knapp entkommen. Dutzende Unschuldige müssen sterben.

The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz

Ernest Borgnine als Dutch Engstrom - Warner Brothers

Ein Drahtzieher des Hinterhalts war Deke Thornton (Robert Ryan), ein ehemaliges Bandesmitglied, das vor die Wahl gestellt wurde, ins Gefängnis zu wandern oder zu kooperieren. Thornton und weitere Kopfgeldjäger stellen der Bishop-Bande bis nach Mexiko nach. Dort hat sich Bishop aber bereits Ärger mit einem brutalen mexikanischen General eingehandelt...

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